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Atemmaske

Zuckerberg: Coronakrise wird lange dauern – Musk: Faschismus!
30.04.2020

Mark Zuckerberg überrascht in der Corona-Krise mit Verantwortungsbewusstsein und Weitblick. Elon Musk überrascht mit kleinem Gewinn und Horizont.

Unterschiedlicher hätten die Milliardäre Elon Musk und Mark Zuckerberg kaum auf die Coronavirus-Pandemie reagieren können. Mittwochabend haben beide die Quartalszahlen ihrer Firmen Tesla respektive Facebook gegenüber Finanzanalysten erörtert. Während Zuckerberg die Verantwortung seiner eigenen Firma betonte, verlässliche Information und Gesundheitsmaßnahmen zu unterstützen sowie den wirtschaftlichen Aufschwung anzukurbeln, wurde Musk ausfällig. Er nutzte die Gelegenheit, um Bewegungseinschränkungen mit Kraftausdrücken zu bedenken.

“Ich bin weiterhin sehr besorgt, dass dieser Gesundheitsnotstand und dessen wirtschaftliche Auswirkungen länger andauern werden, als die Leute derzeit erwarten”, stellte Zuckerberg seinen Ausführungen voran, “Und während die derzeitigen (Bewegungseinschränkungen) massive gesellschaftliche Kosten verursachen, fürchte ich, dass bestimmte Orte zu schnell wiederzueröffnen, bevor Infektionsraten auf ein sehr minimales Niveau gesunken sind, zukünftige (COVID-19-)Ausbrüche und schlimmere langfristige Resultate für Gesundheit und Wirtschaft fast garantieren.”

Den kompletten Artikel können Sie unter dem unten aufgeführten Link nachlesen:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zuckerberg-Corona-wird-lange-dauern-Musk-Faschismus-4712134.html

Quelle: heise.de  Heise online Verlag

Coronakrise Überwachung

SO, Cellebrite, Clearview & Co.: Mit Spyware und Überwachung gegen das Virus 29.04.2020

Auch wenn sich mancherorts datensparsame Apps zum Contact-Tracing durchzusetzen scheinen, sehen umstrittene Firmen für ihre Dienste einen Markt.

Weltweit bieten Spyware- und Hacking-Firmen sowie Überwachungsdienstleister ihre Dienste aktuell Staaten an, um mit technischer Hilfe die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 eindämmen zu helfen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf insgesamt acht solcher Angebote.

Demnach will etwa die fürs Hacken von iPhones bekannte Firma Cellebrite Smartphones von Infizierten entsperren, um mögliche Kontaktpersonen identifizieren zu können und “die richtigen Personen in Quarantäne” zu schicken. Die umstrittene Firma NSO will wiederum Technik verkaufen, um die Standorte aller Bürger zu überwachen und nachträglich mögliche Infektionsketten aufzudecken. Ein Unternehmen namens Intellexa installiert derartige Technik demnach bereits in zwei westeuropäischen Staaten.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/NSO-Cellebrite-Clearview-Co-Mit-Spyware-und-Ueberwachung-gegen-das-Virus-4711651.html

Quelle: heise.de  Heise online Verlag

weba IT Covid 19 Tracking App

Wie Tracing-Apps Covid-19 bremsen sollen  29.04.2020

Bei der Lockerung von Kontaktsperren zur Reanimation der Wirtschaft hoffen viele auf die smarte Hilfe von Tracing-Apps. Doch die technische Umsetzung ist fehleranfällig und birgt Missbrauchsgefahren.

SARS-CoV-2 konnte deshalb zu einer weltweiten Pandemie werden, weil das Virus schneller ist als die Gesundheitssysteme. Wenn ein Patient erste Symptome spürt und sich zum Test anmeldet, sind laut Robert-Koch-Institut seit der Infektion durchschnittlich fünf bis sechs Tage vergangen. Doch bereits drei Tage vor Ausbruch der Krankheit kann ein Infizierter das Virus auf andere Menschen übertragen. Erst wenn das Testergebnis nach zwei Tagen vorliegt, klären Mitarbeiter in aufwendigen Interviews, wen der Patient eventuell angesteckt haben könnte. Bis diese Kontakte ermittelt und gewarnt sind, hat ein frisch Infizierter das Virus oft schon unwissentlich weiter verteilt.

https://www.heise.de/ct/artikel/Wie-Tracing-Apps-Covid-19-bremsen-sollen-4704893.html

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weba IT Corona Tracing Apps

Corona-Tracing-Apps: Europarat erinnert an Gebot der Datensparsamkeit  29.04.2020

Deutschland wird nach zähem Ringen eine datensparsamere Variante einer Corona-Tracing-App entwickeln. Doch in vielen anderen Ländern sieht es anders aus.

Der Europarat erinnert die Vertragsstaaten der Datenschutzkonvention an ihre Verpflichtungen bezüglich der informationellen Selbstbestimmung ihrer Bürger. “Jenseits von Vertraulichkeit und Datenschutz, werfen die digitalen Tracing-Konzepte auch Fragen bezüglich Ungleichheit und Diskriminierung auf”, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme der italienischen Datenschützerin Alessandra Pierucci und des Datenschützers des Europarates Jean-Philipp Walter.

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https://www.heise.de/newsticker/meldung/Corona-Tracing-Apps-Europarat-erinnert-an-Gebot-der-Datensparsamkeit-4711463.html

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Verschleiert: Auch Polizei Sachsen-Anhalt sammelte
Listen von Corona-Infizierten   27.04.2020

Das Innenministerium des Landes hatte die Gesundheitsämter verpflichtet, Daten aller Personen in Quarantäne zu übermitteln, gab sich dazu aber bedeckt.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Verschleiert-Auch-Polizei-Sachsen-Anhalt-sammelte-Listen-von-Corona-Infizierten-4710630.html

Quelle: heise.de / Stefan Krempl / jetzt den kompletten Artiel auf heise.de lesen